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Studie zeigt, dass eine Erziehungsmaßnahme Kindern mehr als alles andere schadet

Der Mythos vom harmlosen Klaps ist inzwischen durch mehrere Studien entlarvt worden. Trotzdem sehen ihn noch viele Eltern als Mittel der Erziehung.Psychologen der Universität Texas und der Universität von Virginia untersuchten in einer Studie nun mögliche Auswirkungen leichter Schläge.

Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht und zeigen deutlich: Menschen, die im Alter von bis zu fünf Jahren körperliche Gewalt erfahren haben, neigen im darauffolgenden Lebensalter von sechs bis acht Jahren zu mehr Verhaltensproblemen.

Quelle: BUSINESSINSIDER | 28.01.2019