Mathematik

Ziele des Mathematikunterrichts an der Realschule

„Zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts an der Realschule ist es, im Rahmen der Förderung des Aufbaus mathematischer Kompetenzen den Schülerinnen und Schülern neben konkreten mathematischen Kenntnissen und Arbeitsweisen auch allgemeinere Einsichten in die Denkweise der Mathematik zu gewährleisten. Damit werden sie zunehmend vom anschaulich-konkreten zum abstrahierenden Denken befähigt.
An der Realschule erfolgt ab der Jahrgangsstufe 7 eine Differenzierung des Mathematikunterrichts.
In den Wahlpflichtfächergruppen I bzw. II/III unterscheidet sich der Unterricht teilweise durch die Lerninhalte und nahezu durchgängig in der Tiefe der behandelten Inhalte sowie in der Höhe des Anspruchsniveaus.“
(Quelle: https://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/realschule/mathematik)

In der Wahlpflichtfächergruppe II unserer Realschule gehört Mathematik nicht zu den Profilfächern und wird nicht mit einem höheren Stundenkontingent vertieft unterrichtet.

Kompetenzstrukturmodell

Kompetenzstrukturmodell Mathematik
Kompetenzstrukturmodell Mathematik

„Das Kompetenzstrukturmodell des Faches Mathematik orientiert sich an den Bildungsstandards im Fach Mathematik für die Primarstufe, für den Hauptschulabschluss (in Bayern: erfolgreicher bzw. qualifizierender Abschluss der Mittelschule), für den Mittleren Schulabschluss und für die Allgemeine Hochschulreife der Kultusministerkonferenz. Es gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die prozessbezogenen Kompetenzen (äußerer Ring) und in fünf Gegenstandsbereiche (innere Felder), in welchen die inhaltsbezogenen Kompetenzen erworben werden.“
(Quelle: https://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/realschule/mathematik)

Inhalte der 5. Klasse: 

Inhalte der 6. Klasse: