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Lootboxen fördern Spielsucht bei Kindern und Jugendlichen – sagt britischer Gesundheitsdienst

Der National Health Service fordert die Videospielindustrie auf, Lootboxen aus ihren Spielen zu entfernen, um Kinder und Jugendliche stärker vor Spielsucht zu schützen.

In einem Bericht des National Health Service (NHS) legt die zuständige Leiterin für geistige Gesundheit, Claire Murdoch, dar, dass Lootboxen in Videospielen verstärkt zu Suchtproblemen bei Kindern und Jugendlichen führten. Murdoch ist der Meinung, dass Videospielentwickler „Kinder darauf konstituieren, süchtig zu werden“.

Von Daniel Hartmann

Quelle: giga.de | 20.01.2020