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Kinder müssen Kinder sein

Trotz eines ernsten Themas kommt im neuen Kinofilm „Unheimlich perfekte Freunde” der Spaß nicht zu kurz. Mit Filmen wie „Räuber Kneißl“, „Die Perlmutterfarbe“ oder „Wer früher stirbt ist länger tot“ hat sich der Regisseur Marcus H. Rosenmüller einen Namen gemacht. Im Interview mit unserer Zeitung spricht er über seinen neuen Kinderfilm „Unheimlich perfekte Freunde“

Das Interview führte Gaby Weiß

Aus einem magischen Spiegel auf dem Rummelplatz steigt das Spiegelbild des zehnjährigen Frido heraus und übernimmt fortan all das, was Frido selbst nicht kann oder nicht tun mag: manierlich essen, das Zimmer aufräumen und supergute Noten schreiben. Dieses Frido-Wunderkind bringt sogar die dauernd nervenden Eltern zum Verstummen. Irgendwann freilich entdeckt Frido in Marcus H. Rosenmüllers neuem Kinderfilm „Unheimlich perfekte Freunde“, dass der Zauber auch eine Kehrseite hat. Im EZ-Interview äußert sich der Regisseur darüber, wie wichtig das sinnfreie Spiel für Kinder ist und warum auch Erwachsene einen Heidenspaß an einer Stan-und-Ollie-Tortenschlacht haben können.

Quelle: Eßlinger-Zeitung | 03.04.2019