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Jeder dritte Schüler kann mal gerade E-Mails öffnen

Die Schulen in Deutschland haben sich bei der digitalen Bildung zwar auf den Weg gemacht, Schulleitungen und Lehrkräfte schätzen das Thema als viel wichtiger ein als noch vor fünf Jahren. Wegen der schlechten IT-Ausstattung wirkt sich das aber immer noch kaum auf die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler aus, diese liegen im internationalen Vergleich weiterhin im Mittelfeld.

Das sind die zentralen Ergebnisse der internationalen ICILS-Studie, die Medienkompetenzen von Achtklässlerinnen und Achtklässlern untersucht. Die Studie wurde am Dienstag veröffentlicht. Die Potenziale digitaler Bildung „werden in Deutschland weiterhin längst nicht ausgeschöpft“, heißt es in der Studie. Wie schon bei der Vorgängeruntersuchung vor fünf Jahren liegt Deutschland im Mittelfeld der getesteten Länder.

Quelle: tagesspiegel.de | 05.11.2019