Inklusion

Die UN-Behindertenrechtskonvention hat 2008 „Inklusion“ als Menschenrecht für Menschen mit Behinderungen erklärt. Das heißt, dass Menschen mit Behinderungen sich nicht mehr integrieren und an die Umwelt anpassen müssen, sondern diese ist von vornherein so ausgestattet, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können – egal wie unterschiedlich sie sind. Das Ideal der Inklusion ist, dass die Unterscheidung „behindert/nichtbehindert“ keine Relevanz mehr hat.

 

Kinder mit besonderem und sonderpädagogischem Förderbedarf werden ebenfalls beschult, wobei sich die Inklusion an den Vorgaben des gemeinsamen Unterrichts orientiert und stets ein individuelles und in der Realität umsetzbares Konzept (Förderplan in Abstimmung mit den Eltern und gegebenenfalls mit dem Schulbegleiter und/oder dem Therapeuten) erarbeitet wird.